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KHDS-Chefarzt bietet Gelenksprechstunde in Hachenburg an

21.08.2020

Der Chefarzt der Unfall- und Orthopädischen Chirurgie im Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters, Dr. (Univ. Antwerpen) Andreas Franke,  versorgt mit seinem Team Knochen- und Weichteilverletzungen, sowohl operativ als auch konservativ. Außerdem nehmen die Mediziner der Unfall- und Orthopädischen Chirurgie im Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS) orthopädische Eingriffe mit Schwerpunkten in der Schulterchirurgie, Fußchirurgie und der Endoprothetik des Hüft-, Knie- und Schultergelenkes inklusive Wechsel-Endoprothetik sowie des Wirbelsäulensyndroms vor.

 

Seit dem 1. Juli 2020 praktiziert Dr. Andreas Franke auch im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Dierdorf/Selters am Standort Hachenburg. Der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie bietet seine medizinische Expertise im Steinweg in Hachenburg im Rahmen der Gelenk-Sprechstunde an.

 

Genesungsprozess positiv gestalten

 

„Intensive präventive Maßnahmen sind ein wichtiger Teil unseres Behandlungskonzeptes. Diese Maßnahmen ermöglichen wir mit der Gelenksprechstunde ebenso wie mit einem – wenn nötig – nahtlosen Übergang zur weiteren stationären Behandlung in der Abteilung Orthopädie im KHDS in Dierdorf, “ erklärt der Mediziner. Im KHDS werden nahezu alle degenerativen und posttraumatischen Zustände des Stütz- und Bewegungsapparats behandelt. Hierunter versteht man zum einen chronische Abnutzungserscheinungen im Bereich der Gelenke und zum anderen Folgen von Brüchen, Zerrungen oder Verrenkungen. Hierbei kommen modernste Techniken zum Einsatz. Gelenkerhaltende offene und arthroskopische  Verfahren – die so genannte Schlüssellochtechnik zählt hierzu ebenso wie die Umstellungsoperation bei Achsfehlstellungen und der endoprothetische Ersatz der Gelenke. Für die Patienten ergibt sich eindeutig der Vorteil, dass der gesamte Behandlungs- und Genesungsprozess in einer Hand bleibt.

 

Spezialist für Revisionsengriffe

 

Dr. Andreas Franke ist darüber hinaus Spezialist für Revisions-Operationen. „Unter einem Revisionseingriff versteht man Folge-, Wechsel- oder Korrekturoperationen nach einem ersten Eingriff, dem sogenannten Primäreingriff. Wir helfen Patienten mit entsprechenden Problemen, da die Revisionseingriffe häufig von den Krankenhäusern, in denen die Primäroperation erfolgt war, nicht durchgeführt werden“, erklärt Dr. Andreas Franke. Im Bereich der Knieendoprothetik sind Revisionseingriffe vor allem dann nötig, wenn es zu Lockerungen von Prothesenteilen, zum Aufbrauch des Gleitkunststoffs oder zu Infektionen kommt. Weitere Gründe für Revisionseingriffe sind durch Schrumpfung und Vernarbungen der Gelenkkapsel bedingte Bewegungseinschränkungen, so genannte Arthrofibrosen sowie Schmerzprobleme im Bereich der Kniescheibe.

 

Durch die enge Vernetzung zwischen der ambulanten Versorgung in Hachenburg und der stationären Versorgung in Dierdorf/Selters ergeben sich für die Patienten vielfältige Vorteile, die die Mediziner auch weiterhin zum Wohle der Patienten in der Region ausbauen werden.

 

Foto: BUZ: Dr. (Univ. Antwerpen) Andreas Franke, Chefarzt Unfall- und Orthopädische Chirurgie im Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters